
Und wohin fahren wir nächste Woche? Norwegen!
Kategorie nichts | 2 Kommentare »Ich hätte ja nie daran gedacht, mal mit der auf der Bühne zu tanzen, die für mich die gane Zeit immer nur »die Dicke ausm LOVE-Magazine« war. Ja, ich kannte Beth Ditto bis vor einem Monat nicht, wie konnte das an mir vorbeigegangen sein. Ein absolut großartiges Konzert von »The Gossip«, mit halbnackter barfüßiger Wuchtbrumme, und irgendwann standen wir auf der Bühne und unsere schwitzigen Körper haben sich an Beths Jellyrolls gelabt. (Die handgeschriebene Setlist und das Handtuch, das wir abgestaubt haben, kommen übrigens ins WG-Wohnzimmer.) Morgen (Freitag) spielt sie in Berlin und übermorgen (Samstag) in Köln. Hingehe wer kann.
Achja, das war in Mannheim, und alles was ich von der Stadt gesehen habe, war grausam. Brrrr. (Und ich konnte auch getrost auf das GNTM-Finale verzichten, weil ich eh vor Wochen schon im Wartezimmer beim Tollwut-Impfarzt gelesen hatte, dass Sara gewinnt, weil Marie nicht an Heidi Klum gebunden sein will.)
Kategorie nichts | 2 Kommentare »Toll ist: Übers Wochenende nach Stockholm für 15 Euro (hin/rück) zu fliegen, mit 19 Jahren für die 72-Stunden-Karte der Metro gerade so noch Rabatt zu bekommen, am nächsten Tag 20 zu werden, von schwedischen Studenten Geburtstagsständchen gesungen zu bekommen, nachdem man mit ihnen den Eurovision Song Contest geguckt hat, dann um ein Uhr nachts auszugehen (denn das ist erst ab 20 erlaubt), trotzdem die 72-Stunden-Karte weiternutzen zu können, BBQ im Park zu machen, durch touristenfreie Straßen zu laufen, einen Film im 3D-Kino zu sehen (Coraline) und ganz viel einzukaufen*.
* Sightseeing habe ich ja schon im Dezember gemacht. Keine Rea, aber trotzdem Sale: Hemd, Shirt, Hose, Jacke, Sakko, Hosenträger, Ufo-Boxershorts, Socken, Flip Flops – und Brillen natürlich. Gibt’s mit Fensterglas im H&M, das man – so sagen Locals – »hoemm« ausspricht, also schwedisch ohne das »und«. Außerdem habe ich gemerkt, dass man einfach alles in Stockholm mit der Kreditkarte bezahlt. Selbst eine einzelne Banane im Supermarkt.

Und dann war da noch diese Frau, die mich im Einkaufszentrum angesprochen hat. Wir haben uns wunderbar unterhalten – auf Schwedisch. Ich kann zwar kein Schwedisch, aber wenn man lange genug rät und Wortkombinationen aus Deutsch und Englisch erfindet, kommt man ganz gut zurecht. (Anfang 2010 werde ich anfangen, Schwedisch zu lernen.)
Danke Anke, danke Couchsurfing-Host Andreas samt Freundin Elisabeth … und danke an all die anderen tollen Leute! Ich habe übrigens einen Wecker bekommen, mit Rotor. Der fliegt morgens weg, und bis man ihn gefunden hat gibt das Ding keine Ruhe. Einen Wecker. Wie bezeichnend.
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Das ist Darmstadt. (Eine neue Kategorie begrüßen wir hier: Fails des Alltags.)
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Ich lade einfach nur noch Bilder hoch, auf denen ich in die Luft springe. Das geht schnell, sieht dämlich aus und hält das Blog am Leben. Denn wirklich Zeit für ausgefeilte Beiträge habe ich nicht in letzter Zeit. Wir veröffentlichen im Juli ein Buch, danach geht’s zur Arbeit nach Beijing und dann ist auch schon 2010. Ein Konzept muss her. (Achso, meine Haare sind wieder kürzer.)
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