Selbstportrait

Beim Aufräumen meines Schreibtisches entdeckte ich gestern mein in einer ausgefallenen Kunst-Stunde Ende letzten Jahres gefertigtes Meisterwerk wieder: ein Selbstportrait im expressionistisch-florianistischen Stil, dessen ungeblendete Schöneit und Exzellenz ich Euch nicht vorenthalten möchte.
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Comments
wobei ich den stapel auf deinem schreibtisch genauso als meisterwerk bezeichnen würde^^ nur halt architektonisch gesehn^^
nee gefällt mir gut, kannst es ja wie köhler machen und es dir aufhängen^^.
mein vorschlag: übers bett, damit du jeden morgen mit einem lächeln aufwachst. *gg*
[…] Es heißt: “Selbstportrait im Winter” (Aufgabe: male mit Acryl ein Selbstportrait). Ich persönlich finde es zwar nicht so ausdrucksstark wie mein erstes Selbstportrait, dafür repräsentiert es durch die gelungene Farbwahl die kalte Jahreszeit. Der Winter verdrängt die Menschen, was durch die Positionierung am unteren Bildrand dargestellt werden soll. Die Augen sind leer, erdrückt. Das Gesicht wird eingeengt und wirkt dadurch klein und verängstigt. Achja, was man nich alles so interpretieren kann. […]


Also, find ich toll könnte auch heißen:

Florian Siebeck: Munch - Vor dem Schrei (oder danach).
Vielleicht ist es auch das geklaute Meisterwerk, mit zugemaltem Munde (zur Täuschung und für bessere Chancen auf dem Markt).