Drei Tage danach.
Was hat sich getan in Sachen Readers Edition? Offiziell: Stillschweigen.
Inoffiziell hat Phil v. Sassen glücklicherweise eine detaillierte Blogschau zur Entwicklung der Readers Edition angelegt, Prinz Rupi ist es gar gelungen, Geschehnisse im Hintergrund des Prozesses der RE-2.0isierung aufzudecken
[viele von den im Artikel aufgeführten Umständen bzgl. MM & Co waren mir bisher noch nicht bekannt, danke dafür!]
Ich muss noch sagen, alle angehenden Manager sollten sich die Unterhosenwichtel-Episode ansehen, bevor sie ein Unternehmen gründen wollen. Bestimmt hätte das auch Dr. Maier weitergeholfen. Die offizielle, seit Wochen inhaltslos vor sich hin dümpelnde Seite der Blogform UnSocial Media Readers Edition (?) GmbH [Details via Peter] sowie die wortgetreu kopierten, inhaltlich unpassend einsortierten Pressemitteilungen und von der Redaktionsleitung übernommenen (!), billigen PR-Texten lässt schon erahnen, auf welche Zukunft dieses Projekt hinausläuft.
Zum Abschluss noch ein erwähnenswerter Kommentar von “joe” auf den o.g. PR-Text der Klatschkolumnistin Redaktionsleiterin Uschi Ursula Pidun, der schlicht lautete:
“frau pidun, wie lustig sind sie denn drauf?”
Das habe ich mich bis vor Kurzem auch gefragt. Bislang bekamen doch nur Komödianten und Clowns eine Vergütung für’s Lustigsein.
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Comments
Stimmt, das las ich auch irgendwo vorhin. Habe mir mal die Alexa-Diagramme angeschaut und gesehen, dass der Traffic enorm steigt, so hoch wie noch nie.
Aber auch wenn MM und HEM das als großes Interesse deuten, werden sie auf die Nase fallen. Die Chancen, dass die RE durch diese plötzliche Aufmerksamkeit am Ende zum Erfolgsprodukt wird, sind leicht verspielt. So wie ich die Projektleitung kenne, wird das nicht eintreten. Der Ruf ist schon ruiniert. Trotz allem ist es das letzte Mal, dass ich Links setze, ich war nur entsetzt von dieser Dummheit, diesen PR-Mitteilungen und von Frau Pidun im Speziellen.
Wenn das Projekt nach etwas aussehen sollte, müssten bei dem Traffic ja drei Artikel in der Stunde veröffentlicht werden - mindestens. Es sind nun einmal aber gerade drei an einem Tag gewesen, der letzte davon bereits um 10.53 Uhr. Soviel zur Repräsentation der Zugriffszahlen ![]()
Ganz genau. Der Traffic sorgt nicht für langfristige Leser, da man sich momentan nicht um die neuen Besucher kümmert. Ich hätte mit da etwas spezielles einfallen lassen…
Gruss, Phil
PS:
Habe übrigens weder eine Stellungnahme aus den US of A von Dr. Maier noch von HEM aus Berlin erhalten…


Ich werde keine Links mehr auf die Readers Edition setzen. Dr Maier und HEM denken am Ende es gebe ein grosses Interesse an ihren “qualitativen” Journalismus… Womöglich “verkaufen” Sie die Zugriffe noch gewinnbringend.