Readers Edition: Man gibt sich die Klinke in die Hand
Wie ich erfuhr, ist auf der Moderatorenseite der Readers Edition keine Ursula Pidun mehr zu finden. Kurz nach ihrem glamourösen Auftritt und dem Bekanntwerden ihrer Wortgewandtheit
Einfach bellen – das kann jeder. Von einer ordentlichen Diskussion erwarte ich eine polemikfreie Sachlichkeit. Dann führt so etwas weiter. Ansonsten ist es nichts weiter als Blog-Schnattern, um sich irgendwie in Szene zu setzen.
ist sie plötzlich weg vom Fenster. Technische Ursache? Oder etwa das Bernhard-Fütterer-Syndrom?
Vielleicht hat dem Dr. Maier auch einfach ihr Blog-Schnattern nicht gepasst.
Arme Uschi.
UPDATE: Auch Stefan Niggemeier berichtet. Der hat’s früher bemerkt.
NOCHN UPDATE: Entlassen. Wechsel. Hugo E. Martin schreibt:
Ursula Pidun hat Ende Februar entschieden, dass sie den notwendigen Arbeits‑ und Zeiteinsatz, der für die Mitarbeit bei der Readers Edition an verantwortlicher Stelle als Chef-Moderatorin nötig ist, nicht mehr mit ihren anderen beruflichen Aufgaben und Zielsetzungen vereinbaren kann.
Wir [...] bedanken uns bei Ursula Pidun [...], dass sie sich in schwieriger Zeit so stark für die Readers Edition [...] engagiert hat [...].
Die Leitung der Schlussredaktion hat ab sofort Felix Kubach übernommen.
Herr Kubach war der erste der neuen Moderatoren, die im Zuge des Pidun-Regimes im Moderatorenstab saßen. Viel Glück, Herr Kubach! Mein Wetteinsatz: 2 Monate.
Hinweis: Die Readers Edition hat auch den »Lead Award« erhalten. Momentan nicht nachvollziehbar, aber was soll’s.
Auch verweise ich mal auf meine Wiki-Seite, auf der ich Zitate und Links für eine Readers-Edition-Chronik zusammentrage.
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[...] Folgen hatte das Gezetter dann auch recht fix. [...]