400 Exemplare, 32 Seiten. Alle Monate wieder. 0,50 Euro.
Aus zusammengeschusterten Publisher-Dateien vom Lehrerzimmerkopierer wurde ein im Offset-Verfahren gedrucktes Magazin, das nach einem umfassenden Relaunch nicht mit gekauften Artikeln, sondern menschlichem, relevantem Journalismus schnell wieder viele Leser fand.
Dabei ist die Schülerzeitungstradition des Albrecht-Dürer-Gymnasiums beachtlich: Seit mehr als 30 Jahren gibt es kontinuierlich Schülerzeitungen; den »Pauker«, »die AnAlfabeten« und zuletzt den »dürer!« in mehreren Generationen (Benjamin Christ, falls du das liest, ich liebe dich).
Zuletzt war ich als V.i.S.d.P. für den »dürer!« verantwortlich und trieb seinen Relaunch voran. Kurz darauf wurde er von der Berliner Morgenpost und der Jungen Presse Berlin zur offiziell besten Schülerzeitung Berlins 2008 gewählt. Das Stadtmagazin Zitty sagt: Die Schülerzeitung »dürer!« ist eine der lustigsten der Berlins, und die MoPo resümmiert: Unbestechlich und mit viel Satire kommt der neue »dürer!« daher. Die Zeitung des Albrecht-Dürer-Gymnasiums in Neukölln gibt es zwar schon seit 30 Jahren, allerdings gab es vor einem Jahr mit einem Relaunch einen radikalen Kurswechsel. Frischer, jünger, kritischer sollte die Schülerzeitung werden. Der Kurswechsel ist gelungen.
Bundesweit bekannt wurde der »dürer!« durch eine Zensurdebatte, die in der SZ gut zusammengefasst wurde. Der »dürer!« wurde ebenfalls mit dem Preis »Mut gegen Zensur« ausgezeichnet.






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